{"id":73,"date":"2007-03-07T09:21:28","date_gmt":"2007-03-07T09:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/2007\/03\/07\/das-digitale-bild-rastergrafik\/"},"modified":"2023-03-02T21:15:31","modified_gmt":"2023-03-02T21:15:31","slug":"das-digitale-bild-rastergrafik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/das-digitale-bild-rastergrafik\/","title":{"rendered":"Das digitale Bild &#8211; Rastergrafik"},"content":{"rendered":"<h1>Pixel<\/h1>\n<p>Der Begriff Pixel (px) ist ein Kunstwort und ist aus den englischen Worten Picture (Pics oder Pix) und Element (El) zusammengesetzt. Ein solches Bildelement bzw. ein solcher Bildpunkt bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik (Bildpixel) als auch eine Bildeinheit eines Bildschirmes (Monitorpixel).<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-69\" title=\"bildpixel_gnu_Phrod\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/bildpixel_gnu_Phrod.png\" alt=\"bildpixel_gnu_Phrod\" width=\"159\" height=\"131\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-70\" title=\"crt_pixel_gnu_Phrod\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/crt_pixel_gnu_Phrod.png\" alt=\"crt_pixel_gnu_Phrod\" width=\"162\" height=\"162\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" srcset=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/crt_pixel_gnu_Phrod.png 162w, https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/crt_pixel_gnu_Phrod-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/> <\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-71\" title=\"tft_pixel_gnu_Phrod\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/tft_pixel_gnu_Phrod.png\" alt=\"tft_pixel_gnu_Phrod\" width=\"162\" height=\"162\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" srcset=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/tft_pixel_gnu_Phrod.png 162w, https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/tft_pixel_gnu_Phrod-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/> <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<address>Bildpixel (1)<\/address>\n<\/td>\n<td>\n<address>&nbsp;Monitorpixel eines CRT (2)<\/address>\n<\/td>\n<td>\n<address>&nbsp;Monitorpixel eines TFT (3)<\/address>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Relative Bildaufl\u00f6sung<\/h1>\n<p>Die relative Bildaufl\u00f6sung beschreibt die Anzahl Punkte (Dots) oder Pixel auf eine bestimmte Einheit, meist in Inch (Zoll) angegeben (1 Inch = 2.54 cm). Je h\u00f6her die Aufl\u00f6sung, desto besser die Qualit\u00e4t aber auch gr\u00f6sser das Datenvolumen. F\u00fcr Bilder im Zusammenhang mit einem analogen Druck wird die Aufl\u00f6sung in Dots per Inch, kurz dpi angegeben. Im elektronischen Bereich mit Pixel per Inch, kurz ppi, wobei man mit dieser Bezeichnung nicht immer konsequent ist, was an der Datei jedoch nichts \u00e4ndert. F\u00fcr Bilder, die im Web publiziert werden, gen\u00fcgt eine Aufl\u00f6sung von 72 oder 96 ppi, was der \u00fcblichen Monitoraufl\u00f6sung entspricht. Bilder die mit dem Tintenstrahler oder Laserdrucker gedruckt werden, ben\u00f6tigen eine Aufl\u00f6sung von 150 dpi. Bilder f\u00fcr das Fotolabor oder den Offset-Druck (z.B. bei Magazinen) ben\u00f6tigen eine Aufl\u00f6sung von 300 dpi. Ausgenommen sind im Offset-Druck Prints mit einer grossen Bildrasterung wie z.B. Zeitungen, die nur 180 dpi ben\u00f6tigen.<\/p>\n<h1>Absolute Bildaufl\u00f6sung&nbsp;<\/h1>\n<p>Die absolute Bildaufl\u00f6sung bezeichnet die gesamte Anzahl Punkte oder Pixel, die ein Bild besitzt. Handels\u00fcbliche Spiegelreflexkameras oder bessere Kompaktkameras besitzen heutzutage eine Aufl\u00f6sung von 6 bis 10 Megapixel. F\u00fcr einen Tintenstrahlausdruck auf A4 (21 X 29.7 cm) oder f\u00fcr die Entwicklung auf Fotopapier und Offset auf 11 X 15 cm in guter Qualit\u00e4t reichen 2 Megapixel.<\/p>\n<h1>Farbtiefe<\/h1>\n<p>Die Farbtiefe wird in Bit angegeben. Damit ist die Anzahl der Farbwerte gemeint, das jedes einzelne Pixel annehmen kann. 1-Bit (=2 hoch 1) entspricht der M\u00f6glichkeit von 2, also z.B. von Schwarz und Weiss. 8-Bit (=2 hoch 8) entsprechen bereits 256 Farbwerten. Beim RGB Modus (mit drei Farbkan\u00e4len) von je 8-Bit sind also bereits 16.7 Mio. Farbwerte m\u00f6glich (=2 hoch 24). Dies entspricht der Farbwiedergabe-M\u00f6glichkeit von den handels\u00fcblichen Monitoren und wird als True Color bezeichnet. Zum Vergleich: Der Mensch kann 2 Mio. Farbwerte unterscheiden.<\/p>\n<h1>Farbmodus<\/h1>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p>Der Farbmodus beschreibt Aufbau und Einsatz der Farbkan\u00e4le, d.h. die Art, wie das jeweilige Bild die Farben zusammensetzt. Hierzu geh\u00f6ren die Modi Bitmap (Schwarzweiss), Graustufen, RGB, CMYK, Mehrkanal etc. Die fotografische Bildaufnahme und -bearbeitung erfolgt meist im RGB-Modus. Dies enspricht den Grundfarben der additiven Farbmischung Rot-Gr\u00fcn-Blau, was auch der Monitor verwendet. F\u00fcr den Vierfarbendruck im Offsetdruck wird das Bild nach der Bearbeitung in den CMYK-Modus transferiert, was von den Polygrafen im Prepress-Bereich vorgenommen wird. Bei den handels\u00fcblichen Tintenstrahldruckern wird dieser Vorgang vom Druckerprogramm selbst \u00fcbernommen. Bei den Farbkonvertierungen entstehen Datenverluste und teils sichtbare Farbver\u00e4nderungen, weshalb nicht unkontrolliert hin und hergewechselt werden sollte.<\/p>\n<p>In der nebenstehenden Grafik (4) stellt das menschliche Farbspekturm(CIE Lab-Gamut ) dar im Vergleich zum RGB und CMYK-Spektrum, die sich technisch bedingt unterscheiden.<\/td>\n<td>\n<address><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-72\" title=\"cie_lab_rgb_cmyk_gnu_Die_Zuckerschnute\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2007\/03\/cie_lab_rgb_cmyk_gnu_Die_Zuckerschnute.jpg\" alt=\"cie_lab_rgb_cmyk_gnu_Die_Zuckerschnute\" width=\"194\" height=\"207\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/address>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Farbprofile<\/h1>\n<p>Ein Farbprofil dient dem Colormanagement und beschreibt den Farbraum von Ger\u00e4ten und Bilddateien. Ein Farbprofil hilft der \u00dcbereinstimmung von In- und Outputger\u00e4ten (Scanner, Digitalkamera, Monitor, Drucker etc.). Schliesslich sollen m\u00f6glichst dieselben Farben gedruckt werden, die zuvor eingescannt und am Monitor angezeigt wurden. Beim Erstellen einer Bilddatei wird automatisch ein Farbprofil zugeordnet, das den spezifischen Farbraum beschreibt. Viele Ger\u00e4te besitzen herstellerspezifische Farbr\u00e4ume. Diese Bilddateien sollten im professionellen Bereich zu Archivierungs- oder Bildbearbeitungszwecke in ein standardisiertes Profil konvertiert werden. Dazu bietet sich im RGB-Modus wegen der Gr\u00f6sse seines Farbraumes und der Bekanntheit z.B. das Adobe RGB oder CIE RGB Profil an. Der sRGB Farbraum reicht lediglich f\u00fcr den Webbereich und sollte wenn m\u00f6glich vermieden werden. F\u00fcr die Druckdateien nutzt man bei uns die Farbprofile Euroscale uncoatet f\u00fcr mattes und Euroscale coatet f\u00fcr gl\u00e4nziges Papier.<\/p>\n<h1>Bildformate<\/h1>\n<p>Der Begriff Bildformat hat in der digitalen Welt nichts mit dem Aufnahmeformat der analogen Fotografie (Abmessungen des Bildes) zu tun, sondern beschreibt die Art, in der Informationen in einer Datei gespeichert sind. Die g\u00e4ngigsten (und plattform\u00fcbergreifenden) Formate von Rastergrafiken werden hier kurz vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>JPEG<\/strong> (*.JPG) Joint Photographic Experts Group: Geeignet f\u00fcr speicherarme Aufnahmen sowie Publikation von Fotos im Web. Verlust-behaftete Kompression, verschiedene Qualit\u00e4tsstufen w\u00e4hlbar. In der guter Qualit\u00e4t (80%) ist der Verlust visuell kaum ersichtlich, reduziert jedoch die Dateigr\u00f6sse markant. Bei zu starker Kompression kommen Artefakte zum Vorschein und die Konturen werden unscharf. Dieses Format ist als Arbeitsdatei schlecht geeignet, da sich bei jedem \u00d6ffnen die Datei dekomprimiert und beim erneuten Sichern neu komprimiert, wodurch Bild-Informationen verloren gehen. Deshalb ist es ratsam, vor der Bearbeitung die Datei in einem Arbeitsformat wie PSD oder TIFF abzuspeichern und erst dann zu bearbeiten. Metadaten (EXIF und IPTC) k\u00f6nnen angef\u00fcgt werden. M\u00f6glicher Nachfolger: JPEG200.<\/p>\n<p><strong>GIF <\/strong>(*.GIF) Graphics Interchange Format: Wegen dem kleinen Datenvolumen ist dieses Format f\u00fcr Publikationen im Web geeignet. Die max. 256 (8-Bit) Farbwerte k\u00f6nnen selbst festgelegt (indiziert) werden. Komplexe, weiche Farbverl\u00e4ufe (z.B. Naturfotografie) sind schwer wiederzugeben. Das Format ist vor allem f\u00fcr geometrische Grafiken (z.B. Logos) geeignet. Eine zus\u00e4tzliche Spezialit\u00e4t ist der variable Alpha-Wert (durchsichtige Bildwerte) und die M\u00f6glichkeit zur Animation (animated Gif). Keine Einbindung von Metadaten m\u00f6glich. Verlustlose Kompression. Nachfolger: PNG (bis 16-Bit Farbtiefe, bessere Transparenzeigenschaften etc.).<\/p>\n<p><strong>TIFF<\/strong> (*.TIF) Tagged Image File: Zum Dateiaustausch und Arbeitsvorlage bestens geeignet. Standard-Format im Prepress-Bereich da plattformunabh\u00e4ngig (Win, Mac, Linux) und kompatibler als alle anderen Formate. Unterst\u00fctzt Scharzweiss-, Graustufen- und Farbbilder unter anderem im RGB- und CMYK-Modus. Pro Farbkanal 8 bis 16-Bit. Erfordert aber relativ viel Speicherplatz. Verlustlose Kompression um ca. 20-40% (LZW) m\u00f6glich. Metadaten (EXIF und IPTC) k\u00f6nnen angef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p><strong>PSD<\/strong> (*.PSD) Photoshop Datei: Arbeitsdatei f\u00fcr das meistverbreiteste Pixelbildbearbeitungsprogramm Photoshop von der Firma Adobe. Farbtiefe je nach Wunsch 1 bis 16-Bit pro Kanal. Unterst\u00fctzt alle g\u00e4ngigen Farb-Modi. Kann Ebenen, Masken und Vektorelemente enthalten (z.B. Schrift). Eignet sich nicht f\u00fcr den Austausch, da zur Betrachtung das kostenplichtige Bearbeitungsprogramm Photoshop ben\u00f6tigt wird und die Bilder speicherintensiv sind. Metadaten (EXIF, IPTC und propriet\u00e4re Felder) k\u00f6nnen angef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p><strong>RAW<\/strong> (*.RAW) Propriet\u00e4res Rohdatenformat von professionellen Digitalkameras. Kann als eine Art digitales Negativ verstanden werden, da vom Aufnahmeger\u00e4t noch keine Bildkorrekturen vorgenommen wurden, wie es bei TIFF oder JPEG der Fall ist. D.h. das Bild besitzt eine hohe Informationsdichte. Allerdings ist es dem menschlichen Sehen noch nicht angepasst (z.B. noch kein Weissabgleich). Dies wird im Anschluss am Computer mit einem RAW-Converter vorgenommen (in Photoshop integriert oder separates Programm). Das Format ist von Hersteller zu Hersteller individuell. Somit existieren verschiedenste RAW-Formate. Schwierigkeiten entstehen bei der Kompatibilit\u00e4t (RAW-Plugin erforderlich). Da diese Formate propriet\u00e4r und eher kurzlebig sind, eignen sie sich nicht zur Archivierung. Sind aber wegen der hohen Informationsdichte ideale Rohdaten.&nbsp;<\/p>\n<p>Hier finden Sie eine Liste weiterer Grafikformaten: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grafikformat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grafikformat<\/a>.&nbsp;<\/p>\n<h1>Bildquellen&nbsp;<\/h1>\n<p>Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder sind <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GNU_Lesser_General_Public_License\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GNU-lizenziert<\/a> von den Wikimedia-User Phrod (<a href=\"http:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Image:Nuvola_apps_colors.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bild:CRT_Pixel.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bild:TFT_Pixel.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3<\/a>) und die_zuckerschnute (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bild:CIE_Lab_RGB_CMYK.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">4<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag fasst das Grundwissen im Bereich Rastergrafiken zusammen, das f\u00fcr die Praktiken des Scannens, der digitalen Fotografie, Bildbearbeitung und Ausgabe ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":69,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[33,38,25],"class_list":["post-73","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leitfaeden","tag-neue-medien","tag-webdesign-interactiondesign","tag-zeichnung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1456,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73\/revisions\/1456"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}