{"id":4618,"date":"2023-08-10T12:00:18","date_gmt":"2023-08-10T12:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/?p=4618"},"modified":"2025-08-27T14:56:43","modified_gmt":"2025-08-27T14:56:43","slug":"modul-einblick-interaktives-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/modul-einblick-interaktives-design\/","title":{"rendered":"Modul: Einblick interaktives Design"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Beitrag in Vorbereitung)<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"ziele\">Ziele und Kompetenzen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einblick in Interaction Design gewinnen, analog und\/oder digital<\/li>\n\n\n\n<li>Verstehen, wie Bilder, R\u00e4ume und Objekte auf Handlungen reagieren und sich ver\u00e4ndern k\u00f6nnen<\/li>\n\n\n\n<li>Erkennen, welche gestalterischen Mittel zur Ausl\u00f6sung oder Unterst\u00fctzung von Interaktionen eingesetzt werden k\u00f6nnen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"wiederholung\">Wiederholung und Booster<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/modul-digitale-verfahren-einfache-montagen\/\" data-type=\"post\" data-id=\"2722\">Modul: Einblick digitale Verfahren \u2013 einfache Montagen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"theorie\">Theorie und Geschichte<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Definition<\/strong>: Interaktives Design oder Interaction Design ist eine Gestaltungsdisziplin, bei der Bilder, R\u00e4ume und Objekte digitale oder analog so entworfen werden, dass sie auf Handlungen reagieren \u2013 zum Beispiel durch Bewegung, Ber\u00fchrung oder Ver\u00e4nderung von Elementen. Zum Beruf als Interaction DesignerIn kann man sich zum Beispiel an einer Kunsthochschule ausbilden lassen kann.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Geschichte: <\/strong>Bei Interaction Design denken viele gleich an Websites, Mobile Apps oder Games. Die Idee, dass sich Bilder, R\u00e4ume oder Objekte durch Handlungen ver\u00e4ndern und mit dem Publikum in Beziehung treten, ist jedoch \u00e4lter und breiter \u2013 sie hat sich \u00fcber Jahrhunderte hinweg entwickelt und pr\u00e4gt heute unsere Wahrnehmung von Gestaltung der t\u00e4glichen Umwelt mehr denn je &#8211; sowohl digital als auch analog. Einige Vorl\u00e4ufer von der Antike bis heute:\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Deus ex machina \u2013 Theatermaschinen (Antike\/Neuzeit)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bereits in der Antike oder insbesondere auch im Barock wurden B\u00fchnen mit mechanischen Apparaturen ausgestattet, um Figuren oder G\u00f6tter pl\u00f6tzlich erscheinen zu lassen, wodurch der Raum zum aktiven Teil der Handlung wurde. Durch das pl\u00f6tzliche Auftauchen einer Gottheit mithilfe einer B\u00fchnenmaschinerie (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deus_ex_machina\">Deus ex machina<\/a>) konnten aussenstehende M\u00e4chte eine L\u00f6sung eines scheinbar unl\u00f6sbaren Konflikts bewirken, was heute noch sprichw\u00f6rtlich so Verwendung findet. Da Vinci zeichnete schon um 1490 eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drehb\u00fchne\">Drehb\u00fchne<\/a>, die sp\u00e4ter im 18. Jahrhundert unabh\u00e4ngig im japanischen Kabuki-Theater und in Europa des 19. Jahrhunderts schnelle <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verwandlung_(Theater)\">Szenenverwandlungen<\/a> erm\u00f6glichten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mechanische Automaten und Spielzeuge (17.\u201319. Jh.)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aufwendig konstruierte Figuren, Musikinstrumente oder Miniaturszenen bewegten sich mithilfe von Uhrwerken oder Kurbeln und machten damit die k\u00fcnstliche Reaktion eines Objekts auf menschliche Aktion erlebbar (z.\u202fB. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jaquet-Droz_automata\">Jaquet-Droz-Automaten<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Diorama (Daguerre, ab 1822)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Als ein fr\u00fcher Vorl\u00e4ufer immersiver und aktiver Gestaltung konnte sich in einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diorama\">Diorama<\/a> bestehend aus menschengrossen R\u00e4umen oder kleineren Schauk\u00e4sten mit gemalten Kulissen durch das Verschieben von Licht oder Elementen ganze Szenen ver\u00e4ndern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kinetische Kunst (ab 1920er)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>K\u00fcnstler wie Alexander Calder oder Jean Tinguely schufen bewegliche Objekte und Maschinen, die sich durch Luft, Motoren oder das Publikum in Bewegung setzten und damit den statischen Kunstbegriff aufbrachen (z.\u202fB. <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=mobiles+calder&amp;client=safari&amp;sca_esv=d4a9accd8ced0c84&amp;rls=en&amp;ei=axglaI-2A8SnhbIP2_iB6Ac&amp;ved=2ahUKEwi1q7vCgKSNAxUZQaQEHd0HAmgQ_coHegQINxAB&amp;uact=5&amp;si=APYL9btlBqnnokRD5L6INM8E_sy1KTwWazgMqj9aZgtEbz-0Q1Dl812S0zqsIy_TK7tqRmH0EhGaP88gO64ZtB2KlpgEeggLJ2awUNrjJxiCTFyKul-2_pQ%3D&amp;ictx=1\">Mobiles<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?client=safari&amp;sca_esv=d4a9accd8ced0c84&amp;rls=en&amp;q=M%C3%A9ta-Matics&amp;udm=2&amp;fbs=ABzOT_DDfJxgmsKFIwrWKcoyw2Rf7ED7CYyDAoRz3agYVnoe8UVw8adpCRzSzq6xx654mB8HYjoPrWROVg8A1lsSOEyAXIx5haOPHdp6QBkQ6qteE-uKg_N-a9ORhi9e12taH0HSGLYb_gtYvbV-4MdsqitZR_U-7g967Ubj93YAkea5mvjiR87f-kNiNzg7FXDk3tzn1A9g8brPAmXuOejr3U_npGxh-w&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjx0vnkgKSNAxV3VKQEHbRVBVAQtKgLegQIFhAB&amp;biw=1224&amp;bih=795&amp;dpr=2\">M\u00e9ta-Matics<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Installations- und Medienkunst (seit 1960er)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Rauminstallationen, Lichtfelder und sensorisch reagierende Kunstwerke fordern das Publikum zur k\u00f6rperlichen oder emotionalen Beteiligung heraus und machen es zum Teil der Gestaltung (z.\u202fB. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Rain_Room#:~:text=5%20References-,Description,art%2C%20technology%20and%20nature%22.\">Rain Room<\/a>, <a href=\"https:\/\/olafureliasson.net\/artwork\/the-weather-project-2003\/\">The Weather Project<\/a>, Werke von <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=james+turrell&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8#wptab=si:APYL9bvf8mdIjpuoeriGpKrXGN98-MaHlPucwS22XyExNBsx0zkJhgx87WDjZ2SlGnJ5pFhTETtI4_lJeDG9McD3JMSw2KtJwJ6klWYhWAIgW_gwwtltcm5B8ZYVyjY2IzAe6mctGLN4QOnQ9G_JPir99l_KnfTzDw%3D%3D\">James Turrell<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Interaktive Architektur und Ausstellungsgestaltung (ab 1980er)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Geb\u00e4ude und Ausstellungen beginnen auf Besucherstr\u00f6me, Lichtverh\u00e4ltnisse oder Umweltbedingungen zu reagieren und verbinden Technik mit Raumwahrnehmung in Echtzeit (z.\u202fB. responsive Fassade von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=np0j7uoKMbY\">Mark Goulthorpe &amp; tdECOi office &#8211; HypoSurface, 2003<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Digitale Spielewelten, VR und AR (seit Ende des 20. Jh.)<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Digitale R\u00e4ume virtuellen Anwendungen oder in Games reagieren auf Entscheidungen, Bewegungen oder Perspektiven der Spielenden und machen Interaktion zu einem zentralen Gestaltungselement (z.\u202fB. <a href=\"http:\/\/giza.fas.harvard.edu\/videos\/87541\/full\/\">Harward University mit Virtual Giza aus den 1990er<\/a>, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/Pn8TFhK87ZM?feature=shared&amp;t=99\">Nintendo mit Virtual Boy von 1995<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EbvVbXgNrD0\">PlayStation mit EyeToy von 2003<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"uebungen\">\u00dcbungen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Deine Spielwelt als Interaktionsraum:<\/strong> Zeige ein Spiel, das du kennst oder gerne spielst, und erkl\u00e4re in einem Satz, wie darin R\u00e4ume oder Objekte auf deine Handlungen reagieren und mit welchen gestalterischen Mitteln (z.\u202fB. Bewegung, Sound, Licht, Perspektive, Steuerung) welche Wirkung entsteht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Innen \u2013 Aussen aus einem Blatt:<\/strong> Gestalte aus einem A4-Blatt ohne Klebstoff durch Falten, Schneiden, Stecken und evtl. auch Reissen, Zerknittern etc. eine kleine Architektur oder Miniaturskulptur mit Innenraum mit einer \u00d6ffnung zum Hineinschauen, bei der sich die Wirkung von Aussen- und Innenraum deutlich unterscheiden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ein Raum &#8211; Zwei Welten<\/strong>: Zeichen auf demselben Blatt zwei mal einen Raum, der sich durch einen unterschiedlichen Farbeinsatz und Bewegen oder Ver\u00e4ndern von Raumobjekte zwei komplett unterschiedlich wirkenden Welten erscheinen l\u00e4sst. F\u00fcr diese Skizze kann der Raumrahmen mit einer einfachen Zentralpunktperspektive gezeichnet werden. Danach kann dieser bildnerisch bespielt werden. Es geht nicht um zeichnerische Raffinesse sondern um Verst\u00e4ndlichkeit und Ausdrucksst\u00e4rke. Deshalb kann relativ grob z.B. mit Bleistift vorgezeichnet und mit Wachskreiden koloriert werden. <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mechanicus Magicus<\/strong>: Entwickle einen Papierprototypen mit einem einfachen aber vielleicht innovativen Mechanismus, um zu erforschen, wie sich durch Bewegung mit Klappen, Ziehen, Drehen, Stossen etc. etwas \u00e4ndert. Material: Karton, Papier, Wachskreide, Klebeband, Zahnstocher, B\u00fcroklammer, Schnur, Gummib\u00e4nder, Bleistift, Cutter&#8230;.<\/li>\n\n\n\n<li>&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"auftraege\">Auftr\u00e4ge<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"auftraege\/71-kuratorin-gemldegalerie-alte-meister-second-life\">KuratorIn: Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister @ Second Life<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Zoom II<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mein Diorama &#8211; ein Verwandlungsraum als Miniaturmodell<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Auftrag: <\/strong>Baue ein interaktives&nbsp;Miniaturmodell, in dem sich zwei Raumwelten durch Bewegung bzw. ausgearbeitete Systeme f\u00fcr Eingriffe verwandeln. Frei w\u00e4hlbare Gegens\u00e4tze: Natur\/ Stadt, Traum\/ Albtraum, Ordnung\/ Chaos, Kalt\/ Warm, Vergangenheit\/ Zukunft, Kindheit\/ Alter etc. Mind. drei interaktive Elemente wie z.B. Klappe, Ziehen, Drehen etc. Fotografische Dokumentation des Dioramas einerseits sachlich vom Gesamtobjekt mit den Mechanismen (1 bis 3 Fotos) und andererseits immersiv der beiden Zust\u00e4nde in der Perspektive des Betrachters (2 Fotos).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kriterien<\/strong>:\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kreative Erz\u00e4hlung und intensive (unterschiedliche) Wirkung<\/li>\n\n\n\n<li>Innovatives und smartes Handwerk in sauberer Ausf\u00fchrung<\/li>\n\n\n\n<li>Gekonnte sachliche und immersive Fotografie<\/li>\n\n\n\n<li>Malus\/Bonus (Einhalten der Vorgaben, Unerwartetes, &#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Materialien<\/strong>: Karton, Papier, Farbe, Folie, Lichtquellen, Fundobjekte, &#8230;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Dokumentation &amp; Pr\u00e4sentation<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>3D-Pr\u00e4sentation:<\/strong>&nbsp;Modell live zeigen und verwandeln<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fotodokumentation:<\/strong><br><em>Sachlich<\/em>: Gesamtansicht, Mechanik, Aufbau<br><em>Immersiv<\/em>: Lichtwirkung, Stimmung, Innenansicht<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"weiterfuehrende-links\">Weiterf\u00fchrende Links<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Modul\u00fcberblick <a href=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/lehrgaenge\/#Interaction_und_Game_Design\">Interaction und Gamedesign<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Dossier <a href=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/dossier-interaction-und-game-design\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1700\">Interaction und Game Design<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Beitrag in Vorbereitung)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[81],"tags":[],"class_list":["post-4618","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lehrgaenge"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4618","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4618"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4618\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10568,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4618\/revisions\/10568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4618"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4618"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}