{"id":345,"date":"2008-06-09T20:11:37","date_gmt":"2008-06-09T20:11:37","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/2008\/06\/09\/lochkamera-camera-obscura\/"},"modified":"2023-08-30T20:01:04","modified_gmt":"2023-08-30T20:01:04","slug":"lochkamera-camera-obscura","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/lochkamera-camera-obscura\/","title":{"rendered":"Lochkamera (Camera Obscura)"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Leitfaden beinhaltet eine einfache Anleitung zum Bau einer Lochkamera. Die theoretischen Erkl\u00e4rungen werden vereinfacht und nur praxisbezogen erl\u00e4utert.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<p>Schon Aristoteles wusste, dass wenn ein Lichtstrahl von aussen durch eine kleine \u00d6ffnung in einen dunklen Raum f\u00e4llt, er an der gegen\u00fcberliegenden Wand dieses Raumes all das klar zeigt, was sich aussen befindet. Camera Obscura bedeutet &#8222;dunkle Kammer&#8220; und zu Beginn war es wirklich eine begehbare, dunkle Kammer mit einem Loch in der Wand, die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern als Zeichenhilfe diente.<br \/>Da der Begriff &#8222;Camera Obscura&#8220; nur den dunklen Raum bezeichnet und nicht die Art der Kamera, sprechen wir hier von einer Lochkamera. Wir benutzen keine Linse und lichtempfindliches Fotopapier zur Aufzeichnung der Lichtstrahlen.<\/p>\n<h1>Physikalische Grundlagen<\/h1>\n<p>Licht breitet sich geradlinig nach allen Seiten aus. Wir sehen K\u00f6rper nur dann, wenn Lichtstrahlen davon unser Auge finden, sei es dass der K\u00f6rper selber leuchtet oder die Lichtstrahlen von ihm reflektiert werden.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\u00a0 <a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-324\" title=\"physik1\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_physik1.png\" alt=\"physik1\" width=\"150\" height=\"77\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td>\n<p><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-325\" title=\"physik2\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_physik2.png\" alt=\"physik2\" width=\"150\" height=\"59\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<td>\u00a0<a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-326\" title=\"physik3\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_physik3.png\" alt=\"physik3\" width=\"150\" height=\"77\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><address>Auf der dem Loch gegen\u00fcberliegenden Seite entsteht ein seitenverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Abbild.<\/address><\/td>\n<td><address>Die Bildweite bezeichnet den Abstand zw. der Aufnahme\u00f6ffnung und der Projektionsfl\u00e4che. Eine l<strong>\u00e4ngere Bildweite<\/strong> ergibt ein gr\u00f6sseres, aber dunkleres Bild.<\/address><\/td>\n<td><address>Ein <strong>gr\u00f6\u00dferer Lochdurchmesser<\/strong> ergibt ein unsch\u00e4rferes, aber helleres Bild.<\/address><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Kriterien f\u00fcr ein pr\u00e4zises Bild<\/h1>\n<ul>\n<li>Die Kamera muss absolut lichtundurchl\u00e4ssig sein.<\/li>\n<li>Die Kamera muss zum Einlegen des Fotopapiers in der Dunkelkammer einfach ge\u00f6ffnet und wieder verschlossen werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Die Aufnahme\u00f6ffnung muss m\u00f6glichst rund sein und in d\u00fcnnes, fuselfreies Material gestochen werden.<\/li>\n<li>Die richtige Belichtungszeit muss herausgefunden werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Einfache Herstellung einer Lochkamera aus schwarzem Papier<\/h1>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\u00a0<a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-327\" title=\"vorlage_co2\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_vorlage_co2.png\" alt=\"vorlage_co2\" width=\"150\" height=\"134\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-328\" title=\"p7036625\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036625.jpg\" alt=\"p7036625\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-329\" title=\"p7036650\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036650.jpg\" alt=\"p7036650\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><address>Vorlage f\u00fcr eine Lochkamera mit den Massen des Fotopapiers\u00a0<\/address><\/td>\n<td><address>Lochkamera aus schwarzem Papier gem\u00e4ss Vorlage links<\/address><\/td>\n<td><address>Fotografien einer Sch\u00fclerin mit dieser Lochkamera <\/address><\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diese Kamera entspricht einer Schachtel aus Boden und Deckel in derselben Grundform. Die Masse orientieren sich an der Gr\u00f6sse des Fotopapiers, in diesem Fall 13 x 9 cm (12.8 x 8.9 cm). Das Mittelst\u00fcck des Deckels muss 1-2 mm gr\u00f6sser sein als dasjenige des Bodens. F\u00fcr die separate Befestigung der Aufnahme\u00f6ffnung wird im Deckel ein kleines St\u00fcck herausgeschnitten.<\/p>\n<h1>Die Herstellung der Aufnahme\u00f6ffnung<\/h1>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten zur optimalen Herstellung eines kreisrunden Loches in m\u00f6glichst d\u00fcnnes Material. Sie k\u00f6nnen Alufolie, schwarze Klebfolie, Kaffeerahmdeckel, Butterpapier, d\u00fcnnes Blech oder sogar Papier verwenden. Stechen Sie (beispielsweise) mit einer Nadel von beiden Seiten mehrmals durch das Material und \u00fcberpr\u00fcfen Sie mit der Lupe, dass weder Fusel, noch Risse, noch Krater vorhanden sind.<\/p>\n<table style=\"width: 259px;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-330\" title=\"p7036636\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036636.jpg\" alt=\"p7036636\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-331\" title=\"p7036635\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036635.jpg\" alt=\"p7036635\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-332\" title=\"p1251542\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p1251542.jpg\" alt=\"p1251542\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><address>Aufnahme\u00f6ffnung aus schwarzem Klebeband<\/address><\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0Aufnahme\u00f6ffnung aus einem Kaffeerahmdeckel<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Je runder und fuselfreier das Loch, desto pr\u00e4ziser das Bild. (Zu den Folgen der Lochgr\u00f6sse siehe Kapitel Physikalische Grundlagen.)<\/p>\n<h1>Die Belichtungszeit<\/h1>\n<p>\u00a0Die Belichtungszeit h\u00e4ngt von folgenden Kriterien ab:<\/p>\n<ul>\n<li>Die allgemeine Lichtsituation am Aufnahmeort (sonnig, schattig, bew\u00f6lkt, verschneit, etc.)<\/li>\n<li>Die Gr\u00f6sse der Aufnahme\u00f6ffnung<\/li>\n<li>Die L\u00e4nge der Bildweite<\/li>\n<li>Die Lichtempfindlichkeit des Fotopapiers<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Errechnung der idealen Belichtungszeit ist kompliziert und kommt trotzdem nicht ohne Experimente aus. Experimentieren Sie direkt mit unterschiedlichen Belichtungszeiten unter denselben Bedingungen. Zu beachten ist aber, dass die Belichtungszeit bei schlechteren Lichtverh\u00e4ltnissen nicht linear zunimmt: Lange Belichtungszeiten werden &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; proportional noch l\u00e4nger. (Informieren Sie sich <a href=\"http:\/\/www.jochen-reincke.de\/lochkam\/belichtg.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier,<\/a> wenn Sie es genauer wissen wollen.)<br \/>Bei unserer Kamera kann die Belichtungszeit ungef\u00e4hr zwischen 40s bei sonnigem Wetter und 4min bei schlechtem Wetter variieren.<\/p>\n<h1>\u00a0Aufnahmevorgang<\/h1>\n<ol>\n<li>\u00a0Legen Sie in der Dunkelkammer das Fotopapier mit der gl\u00e4nzigen Seite nach vorne in ihre Kamera ein. Kleben Sie es gegebenenfalls mit Klebeband an der R\u00fcckseite fest.<\/li>\n<li>Halten Sie den Finger auf die Aufnahme\u00f6ffnung, oder kleben Sie diese mit schwarzem Isolierband zu.<\/li>\n<li>Suchen Sie einen geeigneten Aufnahmeort. Normales k\u00fcnstliches Licht ist im Gegensatz zu Sonnenlicht sehr schwach und erfordert lange Belichtungszeiten.<\/li>\n<li>Stellen Sie ihre Kamera an ihren bevorzugten Ort. Die Kamera sollte nicht in der Hand gehalten werden, da sie sich w\u00e4hrend des Belichtungsvorgangs nicht bewegen darf.<\/li>\n<li>Nehmen Sie nun den Finger von der Aufnahme\u00f6ffnung und stoppen Sie die Uhrzeit.\u00a0 Schliessen Sie die Aufnahme\u00f6ffnung nach gegebener Zeit und bringen Sie die Kamera schnell wieder in die Dunkelkammer.<\/li>\n<li>Entwickeln Sie nun die Fotografie (ohne Klebstreifen): Lassen Sie sie 1min im Entwickler, 30s im Stoppbad, 5min im Fixierbad und 10 min im Wasserbad. Lassen Sie die Fotografie trocknen.<\/li>\n<\/ol>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<td>\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Kontaktkopie<\/h1>\n<p>Das entwickelte Bild ist ein Negativbild. Ein Positivbild erhalten Sie, wenn Sie in der Dunkelkammer das Negativ verkehrt auf ein noch nicht belichtetes Fotopapier legen und ca. 20s unter dem Vergr\u00f6sserungsapparat belichten. Legen Sie die beiden Fotopapiere dazu unter eine Scheibe, damit sie flach aneinanderliegen. Die hellen Stellen im Negativ lassen das Licht passieren und belichten so das Fotopapier. Entwickeln Sie das Positivbild wie oben beschrieben.<\/p>\n<h1>Tipps<\/h1>\n<ul>\n<li>H\u00fcllen Sie ihre Kamera in einen dunklen Stoff (z.B. eine Jacke), falls ihre Kamera etwas lichtdurchl\u00e4ssig ist. (Nat\u00fcrlich so, dass die Aufnahme\u00f6ffnung frei bleibt!)<\/li>\n<li>Beschriften Sie das Negativ nicht auf der R\u00fcckseite, solange Sie noch eine Kontaktkopie machen wollen.<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Alternativen<\/h1>\n<p>Das einfache Grundprinzip der Lochkamera bietet unendlich viel Spielraum f\u00fcr Experimente.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-337\" title=\"p1251501_bearb\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p1251501_bearb.jpg\" alt=\"p1251501_bearb\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-338\" title=\"p7036633\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036633.jpg\" alt=\"p7036633\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-339\" title=\"p7036637\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036637.jpg\" alt=\"p7036637\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-340\" title=\"p7036628\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036628.jpg\" alt=\"p7036628\" width=\"150\" height=\"112\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"justify\">\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-341\" title=\"p1251515_bearb\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p1251515_bearb.jpg\" alt=\"p1251515_bearb\" width=\"109\" height=\"150\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/div>\n<\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-342\" title=\"p7036644\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036644.jpg\" alt=\"p7036644\" width=\"150\" height=\"114\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-343\" title=\"p7036654\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036654.jpg\" alt=\"p7036654\" width=\"150\" height=\"146\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"index2.php?option=com_jce&amp;task=popup\" target=\"PopupImage\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-344\" title=\"p7036668_b\" src=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/thumb_p7036668_b.jpg\" alt=\"p7036668_b\" width=\"150\" height=\"111\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><address>Blechdosen sind betreffend Lichtundurchl\u00e4ssigkeit ideal<\/address><\/td>\n<td><address>\u00a0Kamera mit unterschiedlicher Lochanzahl (hier zwei)<\/address><\/td>\n<td><address>Experiment mit lichtdurchl\u00e4ssigen oder reflektierenden Materialien<\/address><\/td>\n<td><address>\u00a04fach-Kamera, hier eines von vier Bildern mit Doppelbelichtung, (siehe oben) <\/address><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Beitragsbild: An artist drawing from life with an 19th century camera obscura, labeled: B (lens), M (mirror), O (line of light if mirror not in way), unbekannt, ca. 1950 (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Camera_Obscura_box18thCentury.jpg\">gemeinfrei von wikipedia<\/a>)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Leitfaden beinhaltet eine einfache Anleitung zum Bau einer Lochkamera. Die theoretischen Erkl\u00e4rungen werden vereinfacht und nur praxisbezogen erl\u00e4utert.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1830,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[39,23],"class_list":["post-345","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leitfaeden","tag-fotografie","tag-wahrnehmung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5007,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions\/5007"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1830"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}