{"id":101,"date":"2007-05-20T23:30:09","date_gmt":"2007-05-20T23:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/2007\/05\/20\/aspekte-der-bildanalyse\/"},"modified":"2025-05-25T17:48:25","modified_gmt":"2025-05-25T17:48:25","slug":"aspekte-der-bildanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/aspekte-der-bildanalyse\/","title":{"rendered":"Aspekte der Bildanalyse"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Folgenden werden Aspekte einer allgemeinen Bildanalyse zusammengestellt, welche die Untersuchung eines Bildes unterst\u00fctzten und etwas Licht in den dichten Wald einer Bildanalyse bringt. Zur weiteren Vertiefung der Werkanalysen siehe das Dossier <a href=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/dossier-visual-literacy-und-werkanalyse\/\" data-type=\"post\" data-id=\"2073\">Visual Literacy und Werkanalyse<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h3>\n\n\n\n<p>Bilder sind allgegenw\u00e4rtig. Nicht nur in Alltag und Beruf sind wir t\u00e4glich mit Bildern konfrontiert. Kaum eine k\u00fcnstlerische oder wissenschaftliche Disziplin kommt ohne Bilder und deren Analyse aus. Dazu gibt es verschiedene Methoden der Bildanalyse, die sich je nach Disziplin oder auch Schule stark voneinander unterscheiden (z.B. in der Kunstgeschichte, Arch\u00e4ologie, Bildwissenschaft, Semiotik, Kommunikationswissenschaft, Medizin, Rechtswissenschaft, Kulturwissenschaft, Naturwissenschaft etc.)<\/p>\n\n\n\n<p>Allen professionellen Analysemethoden ist folgender Ablauf gemeinsam: Zuerst erfolgt die Deskription (Beschreibung und damit die eigentliche Analyse), dann in der Regel unter Zuhilfenahme weiterer Informationen die Interpretation (Deutung und Diskussion). Die folgende Auflistung versucht, Aspekte aus verschiedenen Methoden zusammenzustellen, die f\u00fcr den Ablauf einer Bildanalyse z.B. im kulturhistorischen, gesellschaftspolitischen oder k\u00fcnstlerischen Bereich relevant sein k\u00f6nnen. Dabei werden die Aspekte in drei Kategorien eingeteilt, die den Ablauf einer Bildanalyse darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor jedoch ein Bild nach diesem objektiven Verfahren untersucht wird, ist es hilfreich, die subjektiven Eindr\u00fccke und Gedanken, die bei der ersten pers\u00f6nlichen Konfrontation mit dem Bild ausgel\u00f6st werden, stichwortartig zu notieren. Einerseits ist eine solche unvoreingenommene Ann\u00e4herung an das Bild sehr wertvoll, da es keinen zweiten &#8222;ersten Eindruck&#8220; gibt. Zum anderen kann man sich so f\u00fcr die weiteren Schritte von der eigenen Voreingenommenheit distanzieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><address>&nbsp;0. Subjektiver Eindruck<\/address><address>&nbsp;<\/address><\/td><\/tr><tr><td><address>&nbsp;1. Deskription<\/address><address>&nbsp;<\/address><\/td><\/tr><tr><td><address>&nbsp;2. Kontext<\/address><address>&nbsp;<\/address><\/td><\/tr><tr><td><address>&nbsp;3. Interpretation<\/address><address>&nbsp;<\/address><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Obwohl die nachfolgende Aufz\u00e4hlung einerseits umfassend gedacht und dicht umgesetzt ist, fehlen sicherlich Aspekte. Andererseits ist die Aufz\u00e4hlung f\u00fcr eine allgemeine Bildanalyse kurz gehalten. Jedoch ist es andererseits kaum m\u00f6glich, auf alle aufgef\u00fchrten Aspekte einzugehen. Dies ist auch nicht n\u00f6tig, denn letztlich h\u00e4ngt die Auswahl der zu besprechenden Aspekte vom Zweck der Bildanalyse ab. Sollen formal\u00e4sthetische Strategien erforscht werden? Oder Erkenntnisse zum materialtechnischen Verfahren gewonnen werden? Wird im Werk nach einer inhaltlichen Kernaussage gesucht? Oder sollen neue Aussagen zur Biografie der K\u00fcnstlerIn gemacht werden? Vielleicht geht es aber darum, vermeintlich historische Fakten zu verifiziert? Hier zeigt sich, dass die Gliederung und Aufz\u00e4hlung der Aspekte mit Vorsicht zu betrachten ist. Insofern kann die vorgestellte Methode eine Hilfe sein, aber sie verspricht keinen sicheren Weg zu einer einwandfreien Bildanalyse. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel wichtiger als ein streng methodisches Vorgehen ist Neugier und eine wachsame Sensibilit\u00e4t, gestalterische Grundkenntnisse der Fachbegriffe und Kontextwissen, die F\u00e4higkeit Aspekte kreativ und schl\u00fcssig zu verkn\u00fcpfen sowie kritisch zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Werkimmanente Deskription<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Die Kerndaten<\/strong> verorten das Werk und sind teils direkt ablesbar. Wenn es sich bei einem Unikat nicht um das Original, sondern nur um eine Reproduktion handelt, oder wenn die entsprechenden Informationen fehlen, muss gegebenenfalls auf eine zuverl\u00e4ssige Quelle zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Titel<\/strong>, <strong>Autorschaft<\/strong> (inkl. Lebensdaten) und <strong>Entstehungszeit<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Medium\/Material<\/strong> (z.B. \u00d6l auf Leinwand, Skulptur aus Marmor, Fotografie, Videoprojektion, Performance) und <strong>Masse<\/strong> (H\u00f6he, Breite, Tiefe)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Standort <\/strong>(Ausstellung, Sammlung, Publikation, Website)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die werkimmanente Beschreibung<\/strong> kann direkt am Werk ohne zus\u00e4tzliche Quellen vorgenommen werden. Liegt bei einem Unikat nicht das Original vor, so ist eine seri\u00f6se Reproduktion zu verwenden oder zumindest auf mehrere Reproduktionen zur\u00fcckzugreifen, um visuelle Verf\u00e4lschungen auszuschliessen. Dieser Schritt erfordert eine gute Beobachtung und etwas Erfahrung in der Bildgestaltung.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Einzelne Grundelemente<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Inhalt<\/strong> (was): <strong>Bildgattung<\/strong> (z.B. Landschaft, Stillleben, Portr\u00e4t) und <strong>Denotat<\/strong> (im zeichentheoretischen Sinn die Grundbedeutung von offensichtlich Dargestelltem wie Figuren, Gegenst\u00e4nden und Umgebung sowie die sachliche Beschreibung von Zustand, Handlung oder Aktion, z.B. drei Frauenakte anmutig stehend, ein mit Weinlaub gekr\u00f6nter Mann trinkend, Berglandschaft im Nebelmeer oder &#8211; bei einem abstrakt\/konkreten Bild &#8211; ein schwarzes Quadrat).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Formales<\/strong> (wie): z.B. Farbe, Form, Textur, Raum, Bewegung, Licht. Dieser Aspekt verlangt eine gute Wahrnehmung und starken Fachwortschatz.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Material\/Technik<\/strong> (wie): pr\u00e4zise Beschreibung von Material und technische Anwendung (z.B. deckend oder lasierend gemalt, geklebt, gespachtelt, gepr\u00e4gt, gewoben, mit Polfilter fotografiert, mit Pinsel, Spachtel oder K\u00f6rperteilen gemalt). Dieser Aspekt erfordert eine gute Bildvorlage sowie Erfahrung mit dem jeweiligen Medium und im professionellen Bereich, eine forensische Untersuchung mit technischen Ger\u00e4ten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Deren Ordnung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kontraste<\/strong>: grosse\/kleine und harte\/weiche Kontraste sowie andere Beziehungen der Grundelemente zueinander.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Komposition<\/strong>: Anordnung im <strong>Bildraum<\/strong> (Vorder-, Mittel- und Hintergrund, oben\/unten, links\/rechts) und in der <strong>Bildfl\u00e4che<\/strong> (Kompositionslinien mit Horizontalen, Diagonalen, Schr\u00e4gen sowie Kompositionsformen, Rhythmen, Symmetrien, Ausschnitte). <\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Deren Konzepte<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/kunstunterricht.ch\/e\/aesthetischer-modus\/\" data-type=\"post\" data-id=\"4912\">\u00c4sthetischer Modus<\/a> (Grad der Expressivit\u00e4t, Idealisierung, Wirklichkeitsn\u00e4he etc.). Kommunikativer Modus (Ironie, Provokation, Ernsthaftigkeit, T\u00e4uschungsabsicht). Diese Aspekte erfordern viel Erfahrung sowie Fingerspitzengef\u00fchl. Sie \u00fcberschneiden sich durch die Vermutungen bereits mit der Interpretation, was in der Diskussion zu verhandeln sein wird.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Kontext<\/h3>\n\n\n\n<p>Die werkimmanente Beschreibung lieferte bereits ein wichtiges Fundament und wertvolle Informationen f\u00fcr die weitere Untersuchung. Um die Analyse stichfest zu machen, k\u00f6nnen in diesem Schritt nun dem jeweiligen Analysezweck entsprechend weitere Hintergrundinformationen beigezogen &#8211; soweit diese bekannt sind &#8211; und im Bild erschlossen werden. Folgende Aspekte sind weder vollst\u00e4ndig noch konsistent. Sie zeigen Widerspr\u00fcche und greifen ineinander, k\u00f6nnen jedoch zur Anregung dienen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Stilgeschichte<\/strong>: Zuordnung von Epochenstil und pers\u00f6nlichem Ausdruck. <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ikonografie<\/strong>: Der Begriff Ikonografie stammt aus der Kunstgeschichte (&#8222;Bild&#8220;-&#8222;Schreiben&#8220;). Gemeint ist die weitere, hintergr\u00fcndige Bedeutung (Symbolik bzw. Konnotation) von Inhalt, Form und Material, was durch Kulturwissen entschl\u00fcsselt werden kann (z.B. Palmblatt als Attribut f\u00fcr M\u00e4rtyrer, Weiss als Farbsymbol f\u00fcr Unschuld, weibliche Figur mit Waage und verbundenen Augen als Justitia und Allegorie der Gerechtigkeit, Filz und Fett als Symbol f\u00fcr Isolation und Energie). Aus kunsthistorischer Sicht handelt es sich hierbei um eine reine \u00dcbersetzung und somit (noch) nicht um eine Interpretation. Dies erfordert Expertenwissen bzw. bei Bedarf weitere Recherchen bzw. Untersuchungen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Biografisch-psychologische Aspekte: <\/strong>Geschichte und Anliegen der Autorenschaft, Auftraggeberschaft, von Zielpublikum und Dritten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kulturhistorische Aspekte<\/strong>: Kultureller, sozialer und gesellschaftlicher Kontext (z.B. Mythologien und Symbolwelten, Narrative, Werte, Herrschaftssysteme, Technologien, &#8230;)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wirkungsgeschichte<\/strong>: Wirkung ist immer adressatenorientiert zu beschreiben. Wenn die Beschreibung der Wirkung von einem selbst ausgeht, muss man sich bewusst sein, dass man selbst als Stellvertreter einer bestimmten Gruppe agiert, was zu Fehlern und Unsicherheiten f\u00fchren kann. Mit Erfahrung und Empathie ist eine adressatendifferenzierte Beschreibung m\u00f6glich, bleibt aber z.B. bis zur Best\u00e4tigung durch eine Erhebung eine Vermutung. Mit Wirkungsgeschichte ist jedoch nicht nur die direkte Wirkung auf die unmittelbare Wahrnehmung der Rezipienten zu verstehen sondern auch die Gesamtheit der Folgen, die dadurch ausgel\u00f6st wurden. <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Werkgeschichte<\/strong>: Auftragsbeschreibung, Entstehungsgeschichte, Ausstellungs- bzw. Publikationskontext, Werkfunktion, Restaurierungsgeschichte, Provenienz (Besitz-\/ Herkunftsgeschichte), Rezeptions- und Interpretationsgeschichte, Wirkungsgeschichte&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Interpretation<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Interpretation ist das eigentliche Ziel einer Bildanalyse. Es sollte jedoch klar sein, was der eigentliche Zweck der Analyse ist. Sollen neue Aussagen \u00fcber das Werk, Akteure oder der kulturgeschichtliche Kontext weiter erschlossen oder bereits vermutete Fakten \u00fcberpr\u00fcft werden? Dazu werden alle zuvor erarbeiteten Ergebnisse ausgelegt und durch geschicktes Abw\u00e4gen und Verkn\u00fcpfen weiterer Aussagen hermeneutisch interpretiert und diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Den subjektiven und urspr\u00fcnglich festgehaltenen Zugang differenziert zur Deskription und zum Kontext einordnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zweckbestimmte Interpretation\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ikonologische Interpretation<\/strong>: Begriff der Kunstgeschichte (&#8222;Bild&#8220; + &#8222;Lehre&#8220;). Deutung \u00fcber bestehende Erkenntnisse hinaus, womit durch die Verkn\u00fcpfung der inhaltlichen, formalen, technischen Aspekten der Deskription und von Kontext neue Thesen\/Kernaussage zu formal\u00e4sthetischen Strategien, materialtechnischen oder inhaltlichen Aspekten, Werten, Haltungen allenfalls im Vergleich zu anderen Werken, Zeiten und Kulturen formuliert werden k\u00f6nnen<strong> <\/strong>(z.B. wird im Werk die Glorifizierung eines bestimmten Machthabers in Frage gestellt, die Aktivierung der Wahrnehmung durch optische Irritation relativiert die Wirklichkeit als sicheren Wert, memento mori versteht sich als Akzeptanz der Verg\u00e4nglichkeit, die Unterdr\u00fcckung verschiedener Geschlechter in der westlichen Kultur wird kritisiert, Schmerz wird in Werk A erhabener als in B dargestellt, die Bildstrategien von K\u00fcnstlerin A zur Darstellung von Macht unterscheiden sich nicht zu B, &#8230;).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kulturhistorische Interpretation:<\/strong> Was kann mit dem historischen Kontext im Werk neu interpretiert werden oder welche historische Erkenntnisse k\u00f6nnen aus dem Werk gewonnen werden?<\/li>\n\n\n\n<li><strong>B<\/strong><span><strong style=\"font-weight: bold;\">iografisch-psychologische Interpretation<\/strong><\/span>: Was kann mit der Biografie im Werk neu erkannt werden oder was f\u00fcr die Biografie?<\/li>\n\n\n\n<li><span><strong>K<b>ommunikations\u00e4sthetische<\/b><\/strong><\/span>: Wer gestaltet im Auftrag von wem warum, was, wie f\u00fcr wen und mit welcher Wirkung? (adaptierte Lasswell-Formel)<\/li>\n\n\n\n<li><span><b>Oder andere werkspezifische Thesen\/Aussagen <\/b><\/span>entwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Diskussion und Reflexion der Aussagen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div style=\"height:65px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Beitragsbild: Caspar David Friedrich, Wald im Sp\u00e4therbst, 1835 (<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Caspar_David_Friedrich_-_Wald_im_Sp\u00e4therbst.jpg\">gemeinfrei von wm<\/a>)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Folgenden werden Aspekte einer allgemeinen Bildanalyse zusammengestellt, welche die Untersuchung eines Bildes unterst\u00fctzten und etwas Licht in den dichten Wald einer Bildanalyse bringt. 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